Als Ereignisraum (englisch: Space of events) wird in einigen Darstellungen der klassischen Mechanik die Erweiterung des Konfigurationsraums $ (q_{i}) $ eines Systems um die Zeit Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): t bezeichnet,[1][2] also das Tupel Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): (q_i, t) , wobei die Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): q_i die generalisierten Koordinaten sind.
Da in der Relativitätstheorie Raum und Zeit zum Minkowskiraum zusammengefasst werden, wird entsprechendes durch den Ereignisraum auch in der klassischen Mechanik vorbereitet. In der Relativitätstheorie bezeichnet Ereignis (event) einen Punkt in der Raum-Zeit.[3]