Ereignisraum (Mechanik)

Ereignisraum (Mechanik)

Als Ereignisraum (englisch: Space of events) wird in einigen Darstellungen der klassischen Mechanik die Erweiterung des Konfigurationsraums $ (q_{i}) $ eines Systems um die Zeit Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): t bezeichnet,[1][2] also das Tupel Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): (q_i, t) , wobei die Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): q_i die generalisierten Koordinaten sind.

Da in der Relativitätstheorie Raum und Zeit zum Minkowskiraum zusammengefasst werden, wird entsprechendes durch den Ereignisraum auch in der klassischen Mechanik vorbereitet. In der Relativitätstheorie bezeichnet Ereignis (event) einen Punkt in der Raum-Zeit.[3]

Einzelnachweise

  1. J. L. Synge, Classical Dynamics, in S. Flügge (Hrsg.), Encyclopedia of Physics: Principles of Mechanics and Field Theory, Springer 1960, S. 100. Dort als Space of events
  2. Wolfgang Nolting: Grundkurs Theoretische Physik 2. Springer, 2006, ISBN 3-540-30660-9, S. 121 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. Zum Beispiel Albert Einstein, Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie, 24. Auflage, Springer 2009, S. 102