Winkeldispersion ist ein Begriff der Optik und ist ein Maß für die Wellenlängenaufspaltung einer polychromatischen Welle (zum Beispiel ein Lichtstrahl weißen Lichts) durch ein Prisma oder optisches Gitter.
Man definiert die Änderung des Ausfallswinkels Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): \beta nach der Wellenlänge $ \lambda $ als Winkeldispersion Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): w_D :[1]
Für ein Prisma lässt sich die Formel
herleiten.[2] Dabei ist Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): \varepsilon der Prismawinkel eines gleichschenkligen Prismas und n der wellenlängenabhängige Brechungsindex. Die spektrale Dispersion Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): \frac{\mathrm{d}n}{\mathrm{d}\lambda} hängt nur von der Wellenlänge selbst und dem Material des Prismas ab. Die Winkeldispersion ist dagegen vom Prismawinkel abhängig, aber nicht von der Größe des Prismas oder dem Einfallswinkel.